AGB

AGB – Allgemeine Teilnahmebedingungen

Stand: Januar 2021

§ 1 Präambel

(1) Zweck der Veranstaltung ist es zum einen verschiedenen Unternehmen eine Plattform bereit zu stellen, um sich als Arbeitgeber zu präsentieren und dadurch Arbeitnehmer anwerben zu können, und zum anderen Studierenden und Besuchern der SKB eine Möglichkeit zu bieten, verschiedene Unternehmer als Arbeitgeber kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

(2) Veranstalter der Firmenkontaktmesse „SKB“ ist der

 

SKB Hochschule Landshut e.V.

Am Lurzenhof 1 | 84036 Landshut

www.skb.la

skb@haw-landshut.de

 

vertreten durch den 1. Vorstand Prof. Dr. Fritz Pörnbacher

 

nachfolgend Veranstalter genannt.

(3) Die SKB wird virtuell durchgeführt.

(4) Aussteller ist, wer einen Messestand während der Veranstaltungsdauer betreibt und mit eigenem Personal und Angebot auftritt.

§ 2 Anmeldung, Zulassung/Vertragsabschluss, Zugang zum Buchungsportal

(1) Die Anmeldung erfolgt online unter www.skb.la. Der Aussteller gibt mit der Online-Anmeldung ein rechtsverbindliches Angebot für einen Vertragsabschluss ab. Mit der Bestätigung der AGBs über das Online-Formular, werden diese rechtsverbindlich anerkannt. Der Aussteller erhält eine unverbindliche Anmeldebestätigung sowie den Zugang zur Buchungsplattform per E-Mail.

(2) Der Vertrag über die Teilnahme an der SKB kommt durch die Zusendung der Teilnahmebestätigung an die in der Online-Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse durch den Veranstalter zu Stande.

(3) Mitaussteller und zusätzlich vertretene Firmen / Institutionen müssen parallel zur Anmeldung zur Studentischen Karrierebörse schriftlich dem Veranstalter mitgeteilt werden (vgl. § 3). Unvollständige Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.

(4) Der Veranstalter darf von der vom Aussteller gewünschten Art des Messestandes abweichen, bestimmte Ausstellungsgegenstände von der Zulassung ausschließen und die Zulassung mit Auflagen verbinden. Vorbehalte, Bedingungen und besondere Wünsche der Anmelder hinsichtlich Platzierung, Konkurrenzausschluss, Standgestaltung etc. können nicht garantiert werden.

§ 3 Mitaussteller / Vertretene Unternehmen

(1) Mitaussteller und zusätzlich vertretene Unternehmen müssen gesondert schriftlich angezeigt werden. Für Mitaussteller und zusätzlich vertretene Unternehmen wird eine Gebühr in Abstimmung mit dem Veranstalter erhoben.

(2) Mitaussteller ist, wer am Stand eines Ausstellers mit eigenem Personal und eigenem Angebot auftritt. Dazu gehören auch Konzernfirmen und Tochtergesellschaften. Der Aussteller hat dafür zu sorgen, dass seine Mitaussteller und die von ihm zusätzlich vertretenen Unternehmen die AGBs erfüllen und die Anordnungen des Veranstalters beachten. Für ein Verschulden seiner Mitaussteller und der zusätzlich vertretenen Unternehmen haftet der Aussteller wie für eigenes Verschulden.

§ 4 Leistungsumfang

(1) Der Umfang der Vertragsleistungen bezieht sich auf die jeweiligen Preislisten, einsehbar unter www.skb.la, inklusive der zugehörigen Leistungsbeschreibung.

(2) Die aufgeführten Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

§ 5 Digitales Messebuch

(1) Der Aussteller ist verpflichtet, dem Veranstalter sämtliche notwendigen Informationen und Unterlagen bis zum Ablauf der gesetzten Frist in den Ausstellerbereich (Profairs) für den Messekatalog hochzuladen. Bei fehlender oder verspäteter Eintragung ist der Veranstalter berechtigt, den Aussteller nicht in den Messekatalog aufzunehmen. Die Fristen sind auf der Homepage des Veranstalters veröffentlicht.

(2) Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Qualität sämtlicher hochgeladener Informationen steht der Aussteller in Eigenverantwortung ein.

(3) Bei Nichteinhaltung der Druckvorgaben für die Werbeseite behält sich der Veranstalter vor, die jeweilige Werbeseite nicht abzudrucken. Ein Anspruch auf einen Korrekturabzug besteht nicht.

§ 6 Zahlungs-/Rücktrittbedingungen

(1) Die Rechnung ist nach Erhalt innerhalb von 14 Tagen zu zahlen. Die Rechnungserstellung erfolgt ausschließlich auf dem elektronischen Weg als PDF an die von der Firma im Online-Anmeldeformular angegebene E-Mail Adresse.

(2) Sofern eine Rechnungsstellung in Papierform notwendig ist, ist dies bei Anmeldung dem Veranstalter mitzuteilen.

(3) Der Rücktritt hat in jedem Fall schriftlich zu erfolgen.

(4) Innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist können Sie ohne Nennung von Gründen von Ihrer Anmeldung zurücktreten. Im Anschluss gelten folgende Stornoregelungen:

(5) Der Rücktritt ist bis zum Anmeldeschluss kostenlos.

(6) Bei Absagen nach Anmeldeschluss ist die Standgebühr in voller Höhe fällig. Die Gebühr für darüber hinaus gebuchte Zusatzleistungen wird erlassen.

§ 7 Außerordentliche Kündigung, höhere Gewalt

(1) Der Veranstalter ist berechtigt, den Vertrag mit dem Aussteller bis 4 Wochen vor dem Veranstaltungstermin außerordentlich zu kündigen, wenn aufgrund einer zu geringen Teilnahme von Ausstellern diese unwirtschaftlich zu werden droht.

(2) Der Veranstalter ist berechtigt, den Vertrag mit dem Aussteller außerordentlich zu kündigen, wenn die Durchführung der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt oder anderen, durch den Veranstalter nicht beeinflussbaren Störungen nicht möglich ist.

(3) In den Fällen des Absatzes 1 und 2 stellt der Veranstalter dem Aussteller keine Rechnung.

§ 8 Testlauf und Sachmängel

(1) Der Aussteller ist verpflichtet, ein Testlauf durchzuführen und evtl. auftretender Mängel unverzüglich dem Veranstalter mitzuteilen. Die Zeiten und weitere Details werden dem Aussteller rechtzeitig mitgeteilt.

(2) Weitere etwaige Sachmängel während der Veranstaltung hat der Aussteller unverzüglich an den Veranstalter anzuzeigen.

(3) Der Aussteller kann Ansprüche wegen Sachmängel nur geltend machen, wenn der Veranstalter trotz unverzüglicher Mängelanzeige binnen einer zumutbaren Frist keine Abhilfe geschaffen hat, Abhilfe nicht möglich ist oder diese verweigert hat.

(4) Eine weitergehende Haftung des Veranstalters ist ausgeschlossen, sofern der Sachmangel nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln des Veranstalters bzw. dessen Erfüllungsgehilfen beruht.

§ 9 Schadenersatz

Sowohl vertragliche als auch gesetzliche Schadensersatzansprüche gegenüber dem Veranstalter sind ausgeschlossen, soweit diese nicht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln des Veranstalters bzw. dessen Erfüllungsgehilfen beruhen.

§ 10 Verjährung

Sämtliche vertragliche und gesetzliche Ansprüche der Aussteller verjähren mit Ablauf von sechs Monaten ab der Entstehung dieser, sofern sie nicht auf vorsätzlichem Handeln des Veranstalters oder dessen Erfüllungsgehilfen beruhen. Die Verjährungsfrist beginnt mit Ablauf des letzten Veranstaltungstages.

§ 11 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

(1) Für den Aussteller besteht ein Aufrechnungsverbot für sämtliche Gegenansprüche, welche nicht rechtskräftig festgestellt, vom Veranstalter bestritten oder nicht anerkannt sind.

(2) Vom Aufrechnungsverbot nach Absatz 1 sind Gegenforderungen aus demselben Vertragsverhältnis ausgenommen.

(3) Das Aufrechnungsverbot gilt nicht für gegenseitig voneinander abhängige Forderungen (Leistung und Gegenleistung).

(4) Zur Ausübung von Zurückbehaltungsrechten ist der Aussteller nur befugt, sofern sein Gegenanspruch auf demselben Vertrag beruht.

§ 12 Haftungsbeschränkung

(1) Der Veranstalter haftet ausschließlich für Schäden, die durch eine Mangelhaftigkeit der überlassenen Standflächen entstehen, oder auf vorsätzlicher sowie grob fahrlässiger Verletzung der Vertragspflichten beruhen.

(2) Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden, die aufgrund eines Fehlverhaltens der Messebesucher entstehen.

(3) Für Unrichtigkeiten im Messekatalog entsprechend §5 haftet der Veranstalter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung entfällt, wenn die Informationen bereits durch den Aussteller unrichtig in das Extranet hochgeladen wurden.

(4) Der Veranstalter haftet nicht für entgangenen Gewinn oder sonstigen Vermögensschäden, sofern diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

§ 13 Gewerbliche Schutzrechte Dritter

Der Veranstalter erwartet von den Ausstellern, dass die gewerblichen Schutzrechte anderer Aussteller geachtet werden. Wird dem Veranstalter durch die Vorlage einer gerichtlichen Entscheidung nachgewiesen, dass ein Aussteller durch die ausgestellten Gegenstände, durch Druckschriften, Werbeaufschriften oder in anderer Weise die gewerblichen Schutzrechte eines anderen Ausstellers verletzt, so ist der Veranstalter berechtigt, die eine Schutzrechtsverletzung darstellenden Ausstellungsgüter, Druckschriften etc. vom Stand zu entfernen und bis zum Veranstaltungsende zu verwahren, den Stand des Verursachers zu schließen und/oder ihn selbst sowie sein Personal vom Ausstellungsgelände zu verweisen.

§ 14 Behördliche Vorschriften

(1) Der Aussteller und ggf. von ihm beauftragte Dritte sind zur Einhaltung der jeweils gültigen arbeits- und sozialrechtlichen Vorschriften verpflichtet.

(2) Für die Einhaltung der polizeilichen und gewerbepolizeilichen Vorschriften sind die Aussteller selbst verantwortlich.

§ 15 Disclaimer

(1) Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt der Veranstalter keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

(2) Der Veranstalter kann keine Garantie für die Richtigkeit dieser Informationen geben und haftet in keiner Weise, wenn sich herausstellt, dass Angaben der Aussteller nicht korrekt oder missverständlich waren. Ebenso kann der Veranstalter keine Garantie dafür geben, dass Links zu den angegebenen Zielen führen oder dass verlinkte Seiten die vermuteten Inhalte bieten.

§ 16 Standbetreuung

Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand während der gesamten Dauer der Veranstaltung mit sachkundigem Personal zu besetzen.

§ 17 Verkaufsregelung

Verkäufe sowie sonstige Leistungen und Lieferungen, die vom Stand aus erbracht werden, sind unzulässig.

§ 18 GEMA

(1) In jedem Fall sind die Vorschriften der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) zu beachten.

§ 19 Mitzeichnen von Beratungsgesprächen

(1) Das Aufzeichnen von Beratungsgesprächen oder sonstigen Veranstaltungen, die über Zoom abgehalten werden, ist nur Personen erlaubt, die hierfür vom Veranstalter zugelassen sind. Die gesetzlichen datenschutzrechtlichen Bestimmungen sind hierbei zu beachten.

(2) Der Veranstalter ist berechtigt Fotografien, Film- und Videoaufnahmen und Zeichnungen den Ständen und den Ausstellungsgütern anfertigen zu lassen und diese für Werbezwecke oder allgemeine Presseveröffentlichungen zu verwenden.

§ 20 Veröffentlichung von firmenbezogenen Daten im Internet und digitalen Messebuch

(1) Der Aussteller ist damit einverstanden, dass sämtliche Angaben, die der Aussteller im Ausstellerbereich (Profairs) hinterlegt (u.a. den Firmennamen, sowie das Firmenlogo, Fotomaterial, etc.) im digitalen Messebuch veröffentlicht werden.

(2) Der Aussteller ist ferner damit einverstanden, dass die Hochschule Landshut und der Veranstalter sämtliche Angaben, die der Aussteller im Ausstellerbereich (Profairs) hinterlegt (u.a. den Firmennamen, sowie das Firmenlogo, Fotomaterial, etc.) auf den zugehörigen Internetseiten sowie über die Social Media Kanäle der SKB im Zusammenhang mit der SKB veröffentlich werden.

(3) Der Aussteller ist ferner damit einverstanden, dass der die Hochschule Landshut und der Veranstalter über seine Internetseite sowie über die Social Media Kanäle auf die Internetseiten des Ausstellers verlinkt.

§ 21 Erfüllungsort/Gerichtsstand

Erfüllungsort ist Landshut. Als Gerichtsstand wird Landshut vereinbart.

§ 22 Änderungen/Ergänzungen/Verbindlichkeit des Vertrages

(1) Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Schriftform. Gleiches gilt für die Aufhebung der Schriftform. Auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Bedingungen bleiben die übrigen verbindlich.

(2) Sollten eine Regelung ganz oder teilweise unwirksam sein, werden sich die Parteien bemühen, den mit der unwirksamen Regelung erstrebten wirtschaftlichen Erfolg auf andere, rechtlich zulässige Weise zu erreichen.

§ 23 Datenschutz

Informationen zum Datenschutz finden Aussteller unter www.skb.la